Begriffserklärungen, Fragen und Antworten aus der Veranstaltungstechnik
Wir lassen Sie nicht im dunkeln stehen. Sie müssen kein Profi sein, um eine Ton- oder Lichtanlage bei uns zu mieten.
Hier können Sie verschiedene Fragen und Begriffe nachschlagen welche Sie dennoch unbedingt wissen möchten.
Kategorien:
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| Chinch ist ein Audio-Verbindungssystem. In der professionellen Veranstaltungstechnik ist dieses System insbesondere bei DJ-Mischpulten verbreitet. |
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| Als DMX bezeichnet man das Protokoll, mit dem in der Lichttechnik die Datenübertragung vom Lichtstellpult zum Dimmer bzw. zu einem anderen DMX fähigen Gerät realisiert wird. Der dabei verwendete Standart nennt sich DMX512. Hiermit lassen sich bis zu 512 Kanäle verwalten. |
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| In der Veranstaltungstechnik bezeichnet man stabile Sperrholzkisten mit Metallbeschlägen als Cases, die so manches aushalten müssen ("Flightcase"). In den Cases befindet sich die sensible Technik, welche so gegen Einwirkungen von außen geschützt ist. |
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| Delay ist der englische Begriff für Verzögerung. In der Veranstaltungstechnik verwendet man ein Delay entweder als Effekt oder man nutzt es um Lautsprechersysteme anzugleichen, die in verschiedenen Entfernungen stehen. Weshalb aufgrund der Schallgeschwindigkeit das Signal erst Zeitverzögert wiedergegeben darf. (Delayline) |
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| Ein Equalizer (kurz EQ) ist ein tontechnisches Gerät zur Beeinflussung der Klangqualität in verschiedenen Frequenzbereichen. Durch gezieltes Herausfiltern der Frequenzen, die zum Koppeln neigen, können Rückkopplungen effektiv vermieden werden. Mit einem EQ lässt sich das Klangbild auch den Gegebenheiten des Raumes anpassen. |
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| FOH steht für Front of House, man bezeichnet hiermit den Platz an dem der Techniker den Sound mischt.
Alle Signale der Bühne werden über ein Multicore an das Mischpult am FOH gesendet. Diese Signale werden abgemischt, aufbereitet ggf. geändert und an die Endstufen der PA weitergeleitet.
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| Sicherungsseil aus Stahl mit verschraubbaren Kettennotglied (Karabiner sind durch ihre Schwachstelle am Gelenk nicht mehr Zulässig), die Scheinwerfer und sonstige Installationen bei einem Defekt daran hindern auf den Boden oder ins Publikum zu stürzen. |
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| Sufitten sind Lampen. Sie werden in der Veranstaltungstechnik in Frequenzweichen (z.B. in unseren BULLFROG- Monitoren) als Sicherungen eingesetzt. Werden die Lautsprecher überlastet, so brennt die Lampe durch und schützt somit den Lautsprecher. |
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| Eine Stagebox ist auf der Bühnenseite eines Multicores montiert. Auf ihr befinden sich XLR-Buchsen, über die Instrumente bzw. Mikrofone
angeschlossen werden. Die Signale werden dann über das Multicore an das Mischpult gesendet.
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| Professionelles Gewebeklebeband mit 50 mm Breite. |
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| Als Harting bezeichnet man ein mehrpoliges Stecksystem. Dieses wird primär bei Lichtanlagen und Audiomulticore verwendet.
Üblich sind 16-polige Steckverbinder für Lastmulticores zur Verbindung von 6er-Bars mit dem Dimmer oder 32-polige Steckverbinder für Audio-Multicores.
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| In-Ear-Monitoring ermöglicht es für Musiker, sich selbst auf der Bühne zu hören und dabei den Kopfhörer für den Zuschauer mehr oder weniger unsichtbar "im Ohr" zu tragen. Ebenso eignet sich ein solches System, sich vor dem zum Teil drastischen Lautstärke-Pegel zu schützen und sich genau mit dem gewünschten Mix zu versorgen. |
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| Als XLR bezeichnet man in der Veranstaltungstechnik drei- bzw. fünfpolige Kabel, welche zur Übertragung von Audio- oder DMX-Signalen verwendet werden. Fünfpolige Kabel werden dabei nur zur Übertragung von DMX Signalen verwendet, dreipolige dagegen für beides. |
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| ACL bedeutet Aircraft Landing Lamp. Es ist eine Beleuchtungsmittel aus der Luftfahrt. ACL´s werden im Bereich der Bühnentechnik wegen ihrem Abstrahlwinkel von nur 3 Grad eingesetzt. Ein Scheinwerfer (PAR 36) hat eine Leistung von 250W bei einer Spannung von 28V (Bordspannung bei Flugzeugen). Da die bei uns in Mitteleuropa übliche Spannung 230V beträgt, werden jeweils 8 Scheinwerfer in Reihe geschaltet. Dadurch wird kein spezieller Transformator benötigt. |
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